Gesegnet um ein Segen zu sein!

Kräuter

Hier ein kleine Auswahl von unseren Kräutern die wir zum Wohle unserer Gesundheit einsetzen können!

Kräuter und Wurzelräucherwerk

Alantwurzel
Man nimmt an das der Alant von keltischen Einwanderern aus
Zentralasien nach Europa gebracht wurde. Seine alten Namen
verraten noch etwas von / über seine besondere Kraft. Edelherzwurm,
Sonnenwurz, Weihrauchwurz, Odinskopf, Elfenampfer. Getrocknet
verströmt die Wurzel einen feinen weihrauchartigen und schwach
veilchenähnlichen kampferigen Duft.

Andornkraut
Wird für Schutz geräuchert und ganz besonders bei – und während der
Sommersonnenwende. Es zählt zu den Ritualpflanzen die schon seit
alters her verwendet werden.

Angelikawurzel
Anderen Namen sind Engel- oder Erzengelwurz. Das sagt uns schon,
dass sie vor allem zum Schutz vor schwarzer Magie und bösen Geistern
geräuchert wird. Die in allen Teilen aromatisch duftende Pflanze wird
erst seit dem 16. Jahrhundert verwendet, den alten Griechen und
Römern war sie unbekannt da sie im Süden nicht wächst.

Anis/Sternanis
Aufgrund seines hohen Gehalts an ätherischen Ölen sehr gut
räucherbar. Duftet angenehm nach Ouzo (Lakritze) und wirkt bei
Husten krampflösend und schleimverflüssigend.

Baldrian
Wird überwiegend zum Geisteraustreiben geräuchert. Es heißt, dass es
Tiere und Menschen vor Zauber schützt und böse Hexen erkennen
lässt. Man trug es auch als Zauberwurzel bei sich um Freundschaften
zu schließen oder zu festigen.

Basilikum
Auch wieder ein Küchenkraut mit viel Ätherischölanteil. Das
Räuchern dieser Pflanze soll Glück und Wohlstand anziehen. Auch
klärt es die Gedanken, wirkt aufbauend auf unser Selbstbewusstsein
und lässt Stress abklingen.

Beinwell
Wirkt beim Räuchern Antibakteriell. So bekam man früher Seuchen in
den Griff. Heute wird es noch zur Reinigung und zum desinfizieren
von Wohnräumen geräuchert.

Brennesselsamen
Wirken als natürliche Aphrodisiaka und soll das Feuer der Liebe
anheizen.

Damiana
Ebenfalls ein Kraut für die Liebe. Hat als Tee getrunken in einem
Vergleichstest aller natürlichen Aphrodisiaka als Sieger abgeschnitten.
Wirkt als Räucherwerk erotisierend und stimmungsaufhellend. Bei den
Indianern Nordamerikas wurde es gegen Asthma geräuchert.

Eichenrinde
Die bizarr geformten, kräftigen Eichen und die hochgewachsenen
Eschen haben Kelten und Germanen besonders beeindruckt und die
Eichelmistel galt als Zusatz zu Räucherwerk gegen negative Einflüsse
und Wesenheiten verwendet. Die Eiche ist dem germanischen Gott
Donar bzw. Thor geweiht.

Eisenkraut
Heute Verbenen und in alter Zeit Druidenkraut genannt ist der Venus
geweiht und kann in Liebesräucherungen Verwendung finden. Auch
für Schutz, Reinigung und Erfolg ist es sehr wirksam. Als heilige
Pflanze wurde es bei den Kelten für Zukunftsschau und um göttliche
Eingebungen zu empfangen geräuchert.

Erdrauch
Auch Elfenrauch genannt ist ein uraltes keltisch/germanisches
Räuchermittel. Wurde zum austreiben böser Geister und Teufel
geräuchert und von Zauberern und Hexen um sich unsichtbar zu
machen. Räuchert man ihn des Nachts bei Vollmond soll es möglich
sein die Geister der Verstorbenen herbeizurufen.
ACHTUNG: Beim Räuchern entsteht stechender Geruch und die
Augen werden stark gereizt!

Eukalyptus
Findet bei Heilungs-Weihrauch Verwendung, da Eukalyptus die
Eigenschaft hat Keime Abzutöten. Weil er auch den Ruf hat, böse
Geister abzuwehren, wird er bei Räucherungen zum Schutz verwendet.
Auch zum Klären der Gedanken und zur Reinigung der Atmosphäre
im Wohnbereich zu räuchern.

Fenchel
Auch ein gut räucherbares Küchenkraut mit einem hohen
Ätherischölanteil. Wurde im Mittelalter und bei alchemistischen
Zeremonien geräuchert um Menschen zu enthexen und bei
Reinigungsritualen.

Fichtennadeln
Verströmen beim Räuchern einen moosig, waldigen Duft und werden
als Reinigungs- und Desinfektionsmittel geräuchert.

Gewürznelken
Nelken verstärken den Duft einer Räuchermischung und
energetisieren diese. Sie regen unsere Kreativität und Intuition an. Mit
anderen Räucherstoffen vermischt, gelten sie als Aphrodisiakum und
ihr Duft vertreibt Insekten.

Ginkoblätter
Enthalten unter anderem mehrere Flavone, und helfen bei
Konzentrationsschwäche und Nervosität.

Ginsengwurzel
In Ostasien seit 5000 Jahren als Universalheilmittel eingesetzt, hat
allgemein anregende (tonisierende) Eigenschaften. Wird
Heilungsweihrauch beigemischt um Krankheiten auszutreiben. Durch
den Rauch werden böse Geister ausgetrieben und die
Selbstheilungskräfte geweckt.

Guajakholz
Hat bis heute in der indianischen Wurmmittel, als Räucherstoff bei
Erkältungen und als Aphrodisiakum. Das fast geruchlose Holz
entwickelt beim Räuchern einen holzig-würzigen fast Benzoeartigen
Duft. Räucherungen sollen eine stark euphroisierende Wirkung
haben.

Ingwer
Findet vorzugsweise im hochfeinen japanische Räucherwerk
Verwendung, löst Blockaden und seelische Verhärtungen und regt den
Energiefluss an. Kann gut zur Vorbeugung vor Krankheiten
geräuchert werden.

Iriswurzel
Der Duft der geräucherten Wurzel soll das andere Geschlecht magisch
anziehe. Außerdem hilft sie seelische Blockaden zu lösen.

Jasmin
Zieht spirituelle Liebe an, und schafft eine Atmosphäre der Erotik und
Sinnlichkeit. Es erzeugt eine optimistische Einstellung und hilft
dadurch die alltäglichen Sorgen und Probleme besser zu verarbeiten.
Stress, Nervosität und Missmutigkeit klingen beim Räuchern ebenfalls
ab.

Johanniskraut
Wurde mit anderen Kräutern vermischt von den Kelten und Germanen
zur Sommersonnenwende geräuchert um vor Blitz und Feuer
geschützt zu sein und für Liebesorakel.

Kalmuswurzel
Verstärkt die geistige Wahrnehmung und sensibilisiert unser
Bewusstsein, was für die Meditation sehr hilfreich ist. In China zählt
Kalmus zu den glückverheißenden Pflanzen, die auch Erfolg anzeihen.

Kamille
Eines der Heilkräuter schlechthin!
Geräuchert bringt sie Glück und Erfolg und schafft für die Meditation
Ruhe und Ausgeglichenheit. Sie vermittelt ein Gefühl der Ruhe und
Geborgenheit.

Koriander
Klärt unsere Gedanken, reinigt den Geist und hilft so Probleme zu
lösen. Außerdem wirkt er anregend und wärmend auf das Gemüt und
gibt dem Körper neue Energie.

Lavendel
Kommt aus dem lateinischen, „lavare“ und heißt so viel wie waschen,
reinigen. Er wird deshalb auch gerne Reinigungsweihrauch
beigegeben. Seine beruhigende besänftigende und entspannende
Eigenschaft lässt unsere Seele wieder in Harmonie und Einklang mit
uns selbst kommen. Auch für die Liebe ist Lavendel gut, da er dazu
beitragen soll, die Männer zu verführen.

Lemongras
Beruhigt das zentrale Nervensystem und fördert den Optimismus. Es
wirkt wie ein Sonnenstrahl, der unser Umfeld und unser Gemüt erhellt
und Licht bringt, in scheinbar festgefahrene Situationen.

Liebstöckelwurzel
Wurde verräuchert um böse Geister zu vertreiben und für
Liebeszauber. Wer sie bei sich trägt, soll immer Glück in der Liebe
haben.

Lorbeerblätter
Waren eines der wichtigsten Räuchermittel, die in Delpi Verwendung
fanden. Am großen Tempel des Apollon stand ein heiliger
Lorbeerbaum, dessen Laub nur für heilige Handlungen gepflückt
werden durfte. In der modernen Magie gilt er als ein Mittel das die
Fähigkeit herbeiruft Verborgenes zu schauen.

Majoran
Reinigt die Aura, wirkt entspannend und beruhigend. Bringt uns,
geräuchert, wieder ins Gleichgewicht wenn uns das Leben zu sehr
beutelt. Er macht Mut undgibt Kraft.

Melisse
Wird zum Schutz gegen negative Einflüsse verwendet. Sie hilft in
Stresssituationen, ausgeglichen zu bleiben und den Überblick zu
bewahren. Auch bringt sie Sonne ins Heru und stärkt die
Abwehrkräfte. Magisch gesehen fördert sie neue Freundschaften und
sorgt für materiellen Wohlstand.

Mistel
Ist die heilige Pflanze der keltischen Druiden, die für alle möglichen
Zauber verwenden fand und findet. Wobei die Eichenmistel, die nackt
beim Dezembervollmond geerntet wird, die größte Zauberkraft besitzt.
Als Räucherung vertreibt sie Krankheit, Unglück, negative Energien
und sie beruhigt die Nerven.

Moschuskörner
Verstärken die sexuelle Energie, lösen Hemmungen in diesem Bereich
auf und verbessern die Sinnlichkeit. Sie sollten also in keiner
Liebesräucherung fehlen.

Muira Puama
Ist ein absolutes Aphrodisiakum, es beseitigt sexuelle Verklemmungen
und stärkt die Potenz. Deshalb wird es auch „Potenzholz“ genannt.

Muskatnuss und –blüte
Vertreibt negative Gedanken und böse Geister und wird in
Mischungen zum Wahrsagen verwendet. Sie stärkt unsere Willenskraft
und hilft dabei unser Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch
fördert sie die Hellsichtigkeit und soll Kontakt zu Verstorbenen
ermöglichen.

Myrte
Ist der Aphrodite geweiht und steht somit für Schönheit, Liebe,
Frieden und Reinheit. Sie fördert die Konzentration aber auch die
Hellsicht, überhaupt die klare Sicht der Dinge.

Orange und –blüte
Wird der Sonne zugeordnet und bringt diese in unser Herz. So wirkt
sie gegen Stress, Angst und Niedergeschlagenheit. Beim Räuchern
vertreibt sie schlechte Laune und sorgt für Harmonie. Die Schalen
werden wegen ihrer erotisierenden Wirkung in Liebensräucherungen
verwendet.

Passionsblumenkraut
Stärkt den Tatendrang, wirkt Stimmungsaufhellend, anregend und
erregend, sprich erotisierend.

Patchouli
Ist ein sehr erdiger, auch erotisierender Duft und wirkt auf Frauen
ebenso anziehend wie auf Männer, deshalb ist er auch eine
hervorragende Zutaten für Liebensräucherungen. Es hilft
Vergangenes loszulassen und bringt uns auf den Boden der Tatsachen
zurück. Wirkt dadurch stark erdend und lässt Angst und Unsicherheit
schwinden.

Pfefferminze
Wird zur Heilung und Reinigung der Atmosphäre in Räumen
verwendet. Sie schärft den Verstand, öffnet den Geist und beruhigt die
Nerven.

Quebrachorinde
Hat beim Räuchern eine sexuell anregende Wirkung. Bei manchen
Indianerstämmen ist sie ein wichtiger Bestandteil von
Ritualräucherungen und wurde auch verbrannt um mit Tiergeistern
Kontakt aufzunehmen.

Rose
Das die Rose die Blume der Liebe ist, bleibt wohl unumstritten. So
bewirkt sie auch beim räuchern liebevolle Zuneigung und eine
erotische Atmosphäre. Sie vermittelt Wärme, Harmonie und inneren
Frieden, dadurch hilft sie auch beim Verarbeiten schmerzhafter
Erinnerungen und beim loslassen von Vergangenem.

Rosmarin
Sorgt für Konzentration, unterstützt das Gedächtnis und macht
hellwach. Er gibt die nötige Energie sich den täglichen Anforderungen
zu stellen und Probleme und Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Auch als Schutzpflanze ist er unübertroffen, den er vertreibt böse
Geister. Rosmarin galt in früheren Zeiten als Wohnort für Elfen und
Feen.

Salbei
Hat eine sehr reinigende Wirkung und wurde früher wegen seiner
auch antiseptischen Wirkung zur Räucherung von Krankenzimmern
verwendet. Auch wird dieser Pflanze nachgesagt, dass sie Dämonen
und böse Geister vertreibt und Glück bei allen Unternehmungen
anzieht. Er fördert die Meditation da er die Gedanken ruhig und klar
werden lässt.

Sternanis
Wird dem Planeten Jupiter, Planet des Glücks und des Erfolges
zugeordnet und fördert unter anderem die Hellsichtigkeit. Sein Rauch
verschafft ein Gefühl der Geborgenheit, tröstet die Seele und löst
angestaute Ängste und Gefühle.

Thymian
Wurde an Plätzen und in Räumen verwendet wo Reinigung wichtig
war, ach in Krankenzimmern, wegen deiner Keimtötenden Wirkung.
Er bringt neue Energie, stärkt den Willen und lässt auch Taten folgen.
Zur Steigerung der Hellsichtigkeit kann er auch geräuchert werden.

Tonkabohnen
Haben einen vanilleartigen Duft und wirken wie Balsam auf die Seele.
So helfen sie bei Unruhe, Depression, Angst und Nervosität. Auch
wegen ihrer aphrodisierenden Wirkung werden sie gerne geräuchert.

Wacholder
Ist einer der ältesten magischen Räucherstoffe und wird von allen
Schamanen des Nordens genutzt. Geräuchert wird er zum Schutz vor
Geistern und zum desinfizieren von Räumen. Sein Lichtenergie wirkt
anregend, belebend und macht Mut.

Wermut
Wird zum Schutz und zur Förderung der Hellsichtigkeit geräuchert,
weil die Geister vertreibt und den Geist klärt und sensibel macht für
Übersinnliches. Die Lebensenergien können wiederfließen,
Verbitterung und Enttäuschung lösen sich. Die dunklen Wolken
werden von der Seele geschoben, damit die Sonne wieder scheinen
kann.

Ysop
Ist Jupiter geweiht und wird für Schutz und Reinigung geräuchert. Er
bringt Klarheit und Ordnung in unsere Seele und unseren Geist.
Zedernholz
Verleiht sensiblen Menschen ein dickeres Fell, denn e wirkt stärkend,
aufbauend, klärend und Harmonisierend. Es fördert Wohlstand,
Eheglück, Ansehen und Mut.

Zimt
Verbreitet eine spirituelle Atmosphäre und fördert die Leidenschaft.
Ebenso wirksam ist er für Hellsichtigkeit und Segnung. Er vertreibt
Ängste und Einsamkeitsgefühle, erwärmt die Seele, hält negative
Schwingungen fern und begünstigt Glück und Erfolg.